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Gesundheits- und Stressbeurteilung


Der Stress hat zwei Grundaspekte: Momentanstress und akkumulierter Stress. Die ständige Erhöhung des Momentanstresses führt zur Erhöhung des langzeitigen akkumulierten Stresses und ändert das Gesundheitsniveau.

Der Stress könnte nur physisch, nur mental oder beides sein.

Der physische Stress wird verursacht durch langzeitiges Aussetzen negativen Faktoren wie unregelmäßigen Lebensstil, körperliche Überlastung, toxische Umwelt, Zigaretten, Alkohol, Drogen, unpassende Diäten usw.

Mentaler Stress kann verursacht werden von Faktoren wie Unsicherheit, negative Gefühle, mentale Überlastung, Verwirrung, Ablehnung auf einem Sozialniveau, Familienprobleme, Langeweile, niedriges Selbstbewusstsein usw.

Dieses System basiert auf über drei Jahrzehnte langen vertieften wissenschaftlichen und medizinischen Forschungen von anerkannten medizinischen Professoren und verschiedenen wissenschaftlichen Instituten.

Der Stress wird verschieden von den verschiedenen Menschen vertragen. Einfach gesagt, geben die Menschen zu es wird zu viel von ihnen verlangt, sie stehen unter Druck oder Belastung, oder können kaum irgendwelchen Bedarf befriedigen, welcher stark und gleichzeitig dauernd ist. Er hat viele Symptome, aber alle bedeuten, dass ein unvernünftiges Verlangen der Person aufgedrängt wird im emotionalen, mentalen oder physiologischen Sinn.

Eine ähnliche Bedeutung hat der Begriff Stress in den physischen Wissenschaften – eine deformierende Kraft, ausgeübt auf ein Objekt oder eine Struktur, welche ohne Widerstand das Objekt zerstören wird. Die Analogie ist stark und offensichtlich. Gelehrten in den biologischen und Gesundheitswissenschaften benutzen den Stress auf einer ähnlichen Weise mit einigen kleinen Unterschieden. Sie reden von Verlangen der Umwelt, welche ein Organismus beeinflussen, und wenn es keinen Widerstand leistet, wird es beschädigt oder vernichtet. Das betrifft das ganze Umweltsystem. Das Allgemeine ist ein außen stehender Faktor, welcher ohne Widerstand das System beschädigen oder zerstören wird.

Hintergrundwissenschaft


Dieser Abschnitt beschreibt die Wissenschaft und die Begriffe, verbunden mit der QAthlete Stressbeurteilung. Er erklärt wie und warum der Körper Homöostase mit dem autonomen Nervensystem sucht und warum der Stress dieses Prozess unterbricht. Er beschreibt weiter wie die Messung der Herzfrequenzvariabilität (HFV) für Identifizierung des Grades dieser Unterbrechung benutzt werden kann anhand der Beziehung zwischen der HFV und dem Gleichgewicht des autonomen Nervensystems.

Homöostase


Um zu überleben sucht der Körper das Gleichgewicht oder Equilibrium innerhalb seiner inneren Welt, genannt Homöostase, auch bei äußeren Änderungen. Ein einfaches Beispiel für Homöostase ist die Fähigkeit eines gesunden Körpers eine ständige Körpertemperatur von 37 Grad Celsius bei jeglicher Außentemperatur aufrechtzuerhalten.

Zentrales Nervensystem


Die Homöostase wird geregelt durch das zentrale Nervensystem – dem Teil des Nervensystems, bestehend aus dem Gehirn und dem Rückenmark. Es vermittelt die Verbreitung von Ressourcen und unterstützt die Funktion der Körperorgane, damit sie den Bedarf befriedigen können von:
* der inneren Welt mit dem autonomen Nervensystem
* der äußeren Umwelt mit den somatischen Sinnesnerven.

Warum wird dann, medizinisch ausgedrückt, der Stress nicht universal gemessen, analysiert und behandelt? Warum wird er tatsächlich oft abgewertet, ignoriert oder gehalten für Nebenbereich in der Medizin? Die Antwort lautet die Ärzte neigen nur daran zu glauben, was sie messen, beobachten und klassifizieren können. Bei ungenügender körperlicher Äußerung wurde der Stress wegen dieser Unmöglichkeit für Biopsie, Aufnahme, Sondieren oder Bemessen nicht als ein Teil der konventionellen Medizin bislang betrachtet.

Trotz der Ignorierung und des fehlenden Interesse, gezeigt von der konventionellen Medizin an die Untersuchung des Stresses, haben neulich Entwicklungen in Physiologie und Biomathematik erhöhtes Interesse an das Messen der Auswirkungen von Stress auf den Körper provoziert. Das erlaubt uns zu beurteilen nicht nur die Auswirkung von Stress auf den Körper sondern auch zu bestimmen wie viel Reservekapazität verblieben ist weiteren Stress zu ertragen – egal ob körperlichen Stress (wie Hitze, Kälte oder Belastung) oder psychologischen Stress.






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